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Beckinger Saarvergezichten

Wandeling

Dit pad verstrekt prachtige vergezichten over het Saardal. Vol met geologische bijzonderheden, zoals zand- en kalksteenbreuken met kalkovens, een veelzijdige flora en fauna, en bovendien een historische achtergrond dankzij de stenen van het grenspad uit 1799. Het idyllische dal van de Kondlerbach is een paradijs voor vogels en dieren.

  • Type Wandeling
  • Niveau middelzwaar
  • Duur 4:05 h
  • Lengte 14,5 km
  • Hoogtemeter bergop 268 m
  • Hoogtemeter bergaf 268 m
  • Laagste punt 169 m
  • Hoogste punt 364 m

Beschrijving

Achter het oude stationscomplex, waar het informatiecentrum van de NSG Wolferskopf is gevestigd, klimt het pad 200 meter omhoog naar het Fischerberghaus. Aan de kant van de weg staan ​​oude bunkers. Onderweg is er een oude kalksteengroeve met een kalkoven. Vanaf het terras van het Fischerberghaus hoog boven de Saar heb je een prachtig uitzicht over het Saardal. Het vierwegpunt is het hoogste punt van de wandeling. Het uitzicht is adembenemend: het Saardal strekt zich uit, daarachter het Lotharingse stepland, de Litermont, de Wahlener Platte, het Zwarte Woud, de Schaumberg, de Siersburg, Ensdorf en Dillingen. Het herkenningspunt van het natuurgebied bij Wolferskopf is een uiterst zeldzame sprinkhaan: de wrattenbijter. In het natuurgebied groeien meer dan 450 soorten planten. Onder andere verschillende soorten orchideeën, de gele aspergeboon en de gefranjerde gentiaan. De afdaling is langs de historische grens uit 1778 tussen het Koninkrijk Frankrijk en het keurvorstendom Trier. Machtige zandsteenblokken aan de rand herinneren aan die tijd en in Haustadt kan een gerestaureerde Siegfriedliniebunker worden bezocht.

 

De weg terug naar Beckingen loopt door het Kondelerbachtal. Langs de oude arm van de Saar komt u bij de Saar en even later bij de Saar-Garten-Beckingen. Op een oppervlakte van 32.000 vierkante meter werd een open park aangelegd en het parcours werd door het Duitse wandelinstituut met 63 avonturenpunten beoordeeld.

Wir starten am „Historischen Bahnhof Beckingen“, der als Infozentrum für das Naturschutzgebiet Wolferskopf und Touristinformation der Gemeinde Beckingen ausgebaut ist, und den man werktags ab 09.00 Uhr besichtigen kann. Von hier aus begeben wir uns auf den Bahnsteig Fahrtrichtung Saarbrücken. Auf der Seite in Fahrtrichtung Trier, befindet sich direkt rechts neben dem alten Güterbahnhof das Eingangsportal der Traumschleife „Beckinger SaarBlicke“. Dahinter beginnt der steile Aufstieg über Treppenstufen zu mehreren ehemaligen Westwallbunkern und an einen geschotterten Weg, dem wir nach rechts folgen. Nach wenigen Meterndurch eine Schlucht, die wir am oberen Ende über Holzstufen durchqueren. Wir kommen hier wieder an einen Bunker und gehen nach links über einen Hackschnitzelpfad leicht berganund erreichen einen asphaltierten Weg, dem wir bergauf ca. 150 m folgen. Dann biegen wir nach rechts in einen zweispurigen Betonweg ein, dem wir bis zum Ende folgen. Dort gehen wir nach links über einen Wiesenanwandweg bis zu eienem restaurierten Kalkofen. Nun gehen wir an dem ehemaligen Kalksteinbruch vorbei und kommen zum Schlafhaus der Fischerberghütte.

Wir wandern an diesem vorbei und  überqueren den Parkplatz und weiter bergab auf dem Waldweg. Wir folgen dem durch ein Band abgetrennten Pfad bis zu dessen Ende und gehen dann nach rechts talwärts weiter. Nach 50 m geht es nach links in einen Feldweg, dem wir bergauf und dann flach an einer Sinnenbank vorbei folgen. Wir gelangen auf den höchsten Punkt der Wanderung. Hier befindet sich ein Tisch mit Bankgruppe, wo wir uns von den bisherigen Strapazen der bereits zurückgelegten 3 Kilometer erholen können. Wir folgen nun dem Weg bergab und gelangen über den Grenzsteinweg an eine Sinnenbank. Hier trennen sich die beiden Taumschleifen „Biezerberger“ und „Beckinger SaarBlicke“. Wir verlassen den Schotterweg bei der Sinnenbank und gehen talwärts Richtung Wald durch eine Schlucht bis vor die ersten Häuser von Haustadt. Dort biegen wir nach rechts ab und gelangen über einen kleinen Anstieg wieder bergab auf eine Straße, der wir nach rechts folgen. Nach wenigen Metern folgen wir links einem Pfad, der anfangs flach, danach absteigend am Bunker „Albert“ vorbei bis an die Hauptverkehrsstraße Beckingen-Haustadt führt. Durch das Portal gehend überqueren wir die Straße, gehen einige Meter Richtung Beckingen und biegen links ein. Wir gehen durch ein schmideeisernes Tor, durchqueren die Talaue des Mühlenbaches und gelangen an den Bauhof bzw. Clubhaus des Technischen Hilfwerkes.

Wir überqueren nun die Verbindungsstraße Beckingen/Düppenweiler und folgen linkerhand dem Waldweg bergan und gelangen  an das Beckinger „Bildchen“.Hier geht es bergab auf Pfaden und Wegen bis hinunter zum  Kondlerbachtal  und folgen diesem, immer geradeaus bis wir an die Verbindungsstraße Beckingen-Dillingen gelangen. Gegenüber dem Gasthaus Felsmühle führt der Weg entlang eines Zaunes bis zur Einmündung der Unterführung Bahnund erreichen wir die Weiheranlage des Angelsportvereins Beckingen. Dem Saaraltarm folgen wir nach links, gelangen an eine Sinnenbank und wandern den Pfad am Weiher entlang. Bei der Einmündung des Kondlerbaches treffen wir auf den Radweg der Saar. Wir folgen dem Radweg nach rechts ca. 400 m, unterqueren dabei die Rehlinger Brücke, gehen an der Schiffsanlegestelle vorbei und erreichen den Aufgang zum Saargarten. Diesem Spazierweg folgen wir bis zu einer Sinnenbank und biegen hier scharf nach rechts ab. Wir bleiben auf diesem Weg bis zur Unterführung, unterqueren diese und biegen nach in der Kurve nach links ab. Nach wenigen Metern erreichen wir eine neue Brücke, die über den Mühlenbach führt. Wir überqueren diese Brücke und gehen bachaufwärts über einen Hackschnitzelpfad bis an eine Betontreppe mit einem Portal.

Damit sind wir wieder beim Bahnhof angelangt und haben unser Ziel erreicht.

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Achtung:

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Jahreszeitlich- bzw. wetterbedingt ist auf einzelnen Wegeabschnitten eine erhöhte Trittsicherheit erforderlich. Tragen Sie daher der Jahreszeit und der Witterung angepasste Kleidung und Wanderschuhe mit entsprechendem Profil.

Bahnhof Beckingen

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